Grußbotschaft/ bzw. Pressemeldung:

Deutsche Solidarität mit türkischem Widerstand gegen kriegsfördernde Patriot-Raketen

Seit dem vergangenen Wochenende konzentriert sich der türkische Widerstand gegen die für den 20. Januar erwarteten, aber unwillkommenen Patriot-Raketen in Ankara.
Türkische Patrioten sammeln Tag und Nacht öffentlich Unterschriften im Güvenpark, im Zentrum der türkischen Hauptstadt, um ihren Parlamentsabgeordneten den Rücken zu stärken für ein Pochen auf ihrem verfassungsgemäßen, souveränen Recht. Sie berufen sich auf Artikel 92 der türkischen Verfassung und bestehen darauf, dass die Regierung mit ihrer Einladung an die NATO unrechtmäßig gehandelt hat. Brutales Vorgehen und der Einsatz von Tränengas gegen Demonstranten konnte sie nicht einschüchtern.

Der Arbeitskreis für Friedenspolitik – atomwaffenfreies Europa e.V. erklärt sich solidarisch mit den türkischen Verfassungshütern. Ihr Anliegen ist auch das unsrige, schützen wir unsere verfasssungsgemäßen Rechte.

Rudolf Palmer Vorsitzender/ Irene Eckert Schatzmeisterin
German solidarity with Turkish Resistance against warmongering „Patriots“

Since last weekend Turkish resistance against the expected but not welcome patriot missiles focuses on Ankara. Turkish patriots have been gathering day and night in Güvenpark in downtown Ankara in order to help strengthen the backs of their deputies. They are asking their parliamentary representatives to insist on their constitutional right to have a say in the issues of missile and troop deployment on souvereign Turkish soil. They are referring to Article 92 in the Turkish Constitution and they argue that their government acted against the law when they invited NATO missile and troop deployment. The Turkish democratic forces were not to be discouraged by brutal police forces and their tear gas.

The Working Group for Peace Policy – Nuclear Free Europe e.V. declares its solidarity with those Turkish forces who defend their constitutional rights. Your mission is ours. Let us join hands to defend our constitutional rights .

Rudolf Palmer / Irene Eckert AKF-board