B. WEST treaty of paris

Die unvollendete Symphonie

von Matthew Ehret mit einem Beitrag von Cynthia Chung, erscheint Juli 21

 

Einleitung übersetzt aus dem Englischen von Irene Eckert

Die Vereinigten Staaten stehen am Abgrund. Der Traum, den  ihre Gründungsväter von einer  neuen Aufklärungsepoche für die ganze Menschheit geträumt hatten, wird möglicherweise bald unter dem Treibsand der Zeit verschwinden. Ein Menschheitstraum würde damit untergehen,  eine  weitere von vielen Bemühungen,  uns Erdenbürger  mit der Kraft des Naturgesetzes   in Einklang  zu bringen, würde dann in der Versenkung  verschwinden. Wiederholte Male  schon waren wir Menschen  solch einer Vision  nahe. Es geht darin um die Idee  einer moralisch fundierten Vernunft und dem Willen zur Zusammenarbeit. Sie beinhaltete seit eh und je die Grundbegriffe einer völkerrechtlichen Ordnung und die  Rahmenbedingungen  der Politischen Ökonomie. Auch die Künste und sogar die Wissenschaftspolitik finden in diesem Projekt ihren Platz. Bereits in der Antike wurde das Thema ausführlich behandelt, so  in Platons Dialogen über  die  „Republik“, in der  Arbeit über „Die Gesetze“ und in seiner Auseinandersetzung mit den Sophisten in „Gorgias“. Auch der große Platoniker der Römischen Republik, Cicero befasst sich mit  der Thematik, wenn er über   „Das Gemeinwesen und die Gesetze“ schreibt. Augustinus, der platonische Christ, geht in der  „Gottesstaat“ und „Über die Freiheit des Willens“ ausführlich darauf ein. Alkuin der frühmittelalterliche Berater Karls des Großen erörtert  diese Vision ebenso wie  Dante Alighieri, Nikolaus von Kusa und zahllose bedeutende Renaissance Gelehrte und Staatsmänner.

Die Idee einer Gesellschaft, die die Liebe für geistige Vergnügen in den Vordergrund rückt und sie mehr fördert als die niedrigen Instinkte einer sinnlichen Passion ist uralt, wurde aber  nie in vollem Umfang realisiert. Im Gegenteil, ihre Verwirklichung wurde stets  von historischen Mächten blockiert, die ein Interesse daran hatten, die Menschheit unmündig zu halten, indem man sie an sinnliche Verhaftungen fesselte. Wie Sklaven an einer Kellerwand festgeschmiedet ( so in Platons Höhlengleichnis) sollen sie im Glauben gehalten werden, dass die Schatten an ihrer Mauerwand alles sind, was die Wirklichkeit zu bieten hat.

Cynthia Chung und Matt Ehret sind der festen Überzeugung, dass es ohne vollständige Durchdringung dieser interaktiven Dynamik, die von den opponierenden Paradigmen als Triebkraft im Großen Strategiespiel ausgeht, unmöglich ist, solche historischen Anomalien wirklich zu verstehen, wie sie im 15. Jahrhundert etwa die Italienische Renaissance darstellt oder das Zustandekommen des Westfälischen Friedens von 1648 oder die Amerikanische Revolution von 1776.

Im ersten Band ihres Titels „Der Zusammenprall der zwei  Amerikas“ brechen die Gründer des „Rising Tide Foundation“-Blogs Cynthia Chung und Matthew Ehret mit der herkömmlichen Praxis einzelne Elemente aus dem Ablauf der Geschichte herauszubrechen, um sie mit einem kurzsichtigen Blick als Ereignisse  aus dem Zeitstrahl heraus zu segmentieren und zu kommentieren. Die Autoren schlagen stattdessen vor, die US-amerikanische Geschichte als Ergebnis eines bedeutsamen, fortwährenden Kampfes zwischen zwei sich widersprechenden Vorstellungen von der Menschheit, vom Gesetz und vom Geist  zu begreifen. Dieser Kampf zweier Linien war es demzufolge, der alle nur scheinbar voneinander losgelösten Ereignisse durch die gesamte aufgezeichnete Geschichte hindurch in einer ununterbrochen Funktionslinie geprägt hat. Besonders bedeutsam ist dabei die Anlehnung an die von Friedrich Schiller in seiner Universalgeschichte dargelegten Methode  mittels derer die Erforschung der Vergangenheit gleichzeitig als Erkundung der Zukunft angelegt ist. Dabei wird zum einen  vorausgesetzt, dass die Vergangenheit von mehr oder weniger geglückten, mit einander wettstreitenden  Zukunftsvisionen geprägt wurde. Zum anderen wird angenommen, dass die gegenwärtigen Verhältnisse einerseits Ergebnisse vergangenen Handelns sind, aber auch das Material für zukünftige Historiker  bilden, anhand dessen diese studieren werden, inwiefern  es uns Gegenwärtigen gelungen sein wird, aus der ins Tragische führenden  Zeitschiene auszubrechen oder aber, ob diese uns ins Mittelalter zurückgeführt  haben wird.

Im vorliegenden Band erkunden die Autoren die Ursprünge der USA als erster souveräner Republik der Welt. Sie befassen sich eingehend mit den Kämpfen um gegenläufige Ideen und Politikvorstellungen der führenden Repräsentanten und  deren Denkschulen während des 18. und 19 Jahrhunderts. Es werden  einerseits  Gedankenwelt und  Vorgehensweisen eines Benjamin Franklins untersucht, der im Sinne der besten Renaissance Traditionen wirkte und dem es gelang, ein internationales Netzwerk von Mitarbeitern zu knüpfen, das  schließlich die Ereignisse von 1776 bis 1783 möglich gemacht hat. Diese Wirkungsweise wird kontrastiert mit jener der Erben der Imperien von Babylon und Rom, die noch immer Machtpositionen in den Korridoren des Britischen Empires innehaben. In dem diese gegeneinander wirkenden Kräfte benannt sind, wird es leichter, die Zusammenhänge  zu verstehen, innerhalb derer  die  führenden Akteure in den jungen Vereinigten Staaten von 1776 bis 1901,  von den jeweiligen Denkschulen beeinflusst, eine Rolle mal zum Guten mal zum Bösen hin spielten und manchmal beides gleichzeitig ablief. 

Im ersten Kapitel werden die hauptsächlich von  Benjamin Franklin organisierten, globalen Fäden der ‚Verschwörung‘ Republikanischer Kräfte beleuchtet, die von Frankreich über Polen, Deutschland und Russland den ganzen Weg nach Marokko und Indien gespannt waren. Auf diese Weise wird deutlich, dass das Projekt der Vereinigten Staaten von Amerika einerseits mehr beinhaltete als viele ahnen und  anderseits viel weniger daraus wurde als mit der  Allianz anvisiert war, weswegen sie eine „unvollendete Symphonie“ darstellt. Ihr Triumph von 1783 (Unterzeichnung der Pariser Verträge Anm. des Ü.) wurde nie vollständig abgesichert, trotz der Tatsache, dass sie immerhin einen Bürgerkrieg überstand, ohne zerteilt zu werden.

In Kapitel zwei bis vier werden drei Fallstudien vorgestellt. Diese handeln von Menschen und Führungspersönlichkeiten, die den entscheidenden Moment der Möglichkeiten von 1776 ungenutzt verstreichen ließen. Zuerst wird auf die Unfähigkeit von Französisch- Kanada eingegangen, die Unabhängigkeitserklärung als 14. Kolonie zu unterzeichnen, dann  wird das Versagen der Mitarbeiter Benjamin Franklins in Frankreich diskutiert, denen es nicht gelungen war, das Abgleiten der Revolution von 1789 in ein Jakobinisches Blutbad zu  verhindern (Kap. 3). In Kapitel vier wird gezeigt, wie ein alternder Marquis de Lafayette seine zweite Chance vertan hat. Diese Chance hatte darin bestanden, die  verhängnisvolle Niederlage der voraufgegangenen Revolution  nach den Napoleonischen Kriegen und nach dem Wiener Kongress wieder wett zu machen. Dieser Kongress unter Leitung Metternichs sollte  Europa für annähernd 40 lange Jahre hindurch traumatisieren.

In Kapitel fünf kehren wir in die USA von heute zurück und lernen die modernen Praktiken der ‚kritischen Rassentheorie‘ wie sie im Projekt 1619 festgeschrieben sind, kennen. Das Projekt verfolgt  das Ziel, die gesamte US Geschichte als direkte Folge des Wirkens weißer Suprematisten zu deuten, Menschen also, die sich die Vorherrschaft über schwarze Sklaven sichern wollten. Wir sehen diese Theorie einem Denkansatz gegenübergestellt, der sowohl die Übeltaten  vor, während und nach dem revolutionären Zeitabschnitt zwar nicht unerwähnt lässt, der aber die polarisierende  Falle zu vermeiden sucht,  alle Ideale und Bekenntnisse amerikanischer Staatenlenker vereinfacht als Schleier der Heuchelei abzutun, mittels dessen der Betrug verborgen  werden sollte.

In Kapitel sechs wird das „Amerikanische System der Politischen Ökonomie“ erklärt, wie es von Benjamin Franklin und dem ersten Schatzmeister der Nation Alexander Hamilton entworfen wurde. Die Ausführungen darüber machen deutlich, was die anglophilen Freihandelsverfechter in England und in den Vereinigten Staaten  um jeden Preis zu zerstören bestrebt waren. Die Darlegungen zeigen ebenfalls, wie es der jungen Republik  dennoch möglich war, intakt durch die Stürme seines ersten Jahrhunderts hindurch zu navigieren.

In Kapitel acht wird die Wiederbelebung  des Hamiltonschen Systems unter Abraham Lincoln erörtert. Dieses System liefert einen unschätzbaren Einblick  darüber, auf welche Weise  es allen Fährnisse zum Trotz gelingen konnte, die Union zusammenzuhalten. Hierin wird auch die Struktur der Finanzkriegsführung  gegen die Union aufgezeigt, der  während und nach dem Bürgerkrieg von Mächten betrieben wurde, deren Operationsbasen die Wall Street, London, Louisiana und Britisch-Kanada waren.

In Kapitel neun stellt  Cynthia Chung das  Leben und Denken von Frederick Douglass dar, der sich aus der Sklaverei befreien konnte und zu einer führenden Stimme im Kampf gegen das Sklavenhaltertum wurde und der schließlich  zu der Erkenntnis gelangte, dass die Abolitionisten  selbst sich nicht der eigentlichen historischen Natur des  amerikanischen Kampfes bewusst waren. Der Grund für Douglass Verteidigung von Abraham Lincoln wird erörtert, sowie dessen Bestrebungen nicht nur politische sondern auch kulturelle Emanzipation für Schwarze und  Weiße zu erwirken.

In Kapitel zehn geht es um die dreifache Struktur der Tiefen-Staat-Operationen  im Amerika des 19. Jahrhunderts, mit Hilfe derer  an führender Stelle Öl ins Bürgerkriegsfeuer gegoßen wurde. Es geht auch um die Ermordung von Abraham Lincoln, die mittels  konföderierter Geheimdienstoperationen von Montreal in Kanada aus organisiert wurde.

In Kapitel elf und zwölf wird die Wahrheit hinter dem Erwerb von Alaska aufgedeckt, der von pro-amerikanischen Kräften eingefädelt worden war, die Russland unter Zar Alexander II gelenkt haben. Diese Kräfte haben durch ihre Intervention im US-Sezessionskrieg die Geschicke zugunsten von Lincoln gelenkt. Darüberhinaus haben sie auch Lincolns System der Politischen Ökonomie (Protektionismus, produktive Kreditvergabe, interne Verbesserungen) im Interesse der industriellen Entwicklung Russlands eingeführt. Die Geschichte um den Erwerb von Alaska, die Britische Nordamerika Vereinbarung in Kanada von 1867 und das Vorhaben der Verbindung der transkontinentalen Eisenbahnverbindung mit der im Planungsstadium  befindlichen russischen Trans-Sibirien-Bahn erhalten so eine ganz neue Bedeutung, die von dem üblichen Schulwissen abweicht.

Im 13. Kapitel  wird diese Geschichte in Richtung auf die Entwicklung von Kanada im 19. Jahrhundert vorangetrieben. Es wird hierin untersucht, inwieweit das Vorhaben seitens der kanadischen Provinz British Columbia sich in Form einer Annexion den USA anzuschließen, sabotiert wurde und warum die riesigen Territorien der damals in Privatbesitz befindlichen Hudson Bay, die den größten Teil Kanadas ausmachen, 1869 für Pfennige an die kanadische Regierung veräußert wurden. Es wird aufgezeigt, warum die anglo-kanadische Version einer Kontinentalbahn als Keil gedacht war, um Kanada in monarchischer Hand zu halten, um von dort aus die anti-republikanischen Aktivitäten in beiden Teilen Amerikas zu leiten  und um die drohende russisch-amerikanische Allianz im Sinne einer für beide Seiten gedeihlichen Zusammenarbeit zu torpedieren. Es ging  um die Zerstörung eines  Projektes, das das Potential  für ein neues  globales System des Zusammenwirkens souveräner Nationen in sich trug.

Im Kapitel vierzehn wird die umfängliche Geschichte von Lincolns loyalem Leibwächter Wilhelm Gilpin erzählt, dem ersten Gouverneur von Colorado. Gilpins Rolle als „Fortschrittsprophet“,  wird heraus gearbeitet. Gilpin war  ein weitsichtiger Politiker, der sich schon  seit 1840 für das Projekt einer Transkontinentalbahn ausgesprochen hatte.  Seine Bemühungen um eine Allianz zwischen den Vereinigten Staaten und China werden aufgezeigt, mittels derer er die um sich greifende Korruption in den Staaten zügeln wollte. Weiter werden seine Anstrengungen  um die Verhinderung einer vom Süden aus errichteten Westfront während des Sezessionskrieges aufgezeigt. Ebenso findet seine Einführung des nach Lincolns Modell geschaffenen „Greenback“  ihre Würdigung und  Gilpins Bemühen noch 25 Jahre nach Beendigung des Bürgerkrieges die Ausdehnung der Eisenbahnstrecke über die Beringstraße hinweg nach Eurasien hinein, quer durch Asien, quer durch Lateinamerika, quer durch Afrika und dergleichen Projekte mehr durchzusetzen.

Kapitel fünfzehn schließlich endet mit der  britischen Neuorganisation  ihres gesamten  imperialen Systems, in dem Moment, wo sie sich  mit einer globalen Krise konfrontiert sehen.  Das Auftauchens souveräner Nationalstaaten bringt das unipolare Zeitalter der Hobbesianischen Vorstellung vom  ‚Überlebens des Stärksten‘ ins Wanken, einer Wahnidee, die für beinahe zwei Jahrhunderte das Charakteristikum des britischen Imperiums als  neues Rom gewesen war. Dieses Kapitel führt ein in die Aufgabenstellung für  neue Denkfabriken, beginnend mit Thomas Huxleys ‘X-Club’ im Jahr 1865, bald gefolgt von der  ‘Gesellschaft der Fabier’ im Jahr 1878 und  dann der Rhodes Milner Bewegung des ‘Runden Tisches’, mittels derer eine neue, großangelegte, imperiale Strategie eingeleitet wurde, die das Empire ins 20. Jahrhundert hinein und darüber hinaus absichern sollte.

Mit dieser letzten Geschichte wird der Band 1 abgeschlossen und der Boden bereitete für den Band 2

Im vom Duranblog übernommenen Interview mit dem kanadischen Historiker Matthew Ehret  https://theduran.com/the-strategic-hour-on-rogue-news-the-true-story-behind-the-founding-of-the-usa-european-union-and-canada/ findet man eine geraffte Kurzfassung von Matthew Ehrets neuem, demnächst  erscheinenden Buch “The Unfinished Symphony – The Clash of The Two Americas.” Es dürfte für Europäer, Amerikaner, Russen, Chinesen und alle Weltbürger von großem Interesse sein. Dieses neue, solide  fundierte  Geschichtswissen kann sich als von überragender Bedeutung für unsere Gegenwart und vor allem für unsere  Zukunft erweisen! Es handelt sich um einen neuartigen, global historischen, methodischen Forschungs- und Denkansatz.  Bald mehr dazu. Ich hoffe sehr, dass sich ein Übersetzer findet, denn das reich bebilderte  Original ist Englisch. Matthew Ehret  lehrt u.a. an der Amerikanischen Universität in Moskau als “Senior Fellow” und ist Experte für “Das Neue Seidenstraßen Projekt” (BRI). Zusammen mit seiner Frau Cynthia Chung betreibt er u.a. Die Rising Tide Foundation – eine  digitale Alexandrinische Bibliothek im Aufbau. https://risingtidefoundation.net.

Die auf unserer Webseite vorab veröffentlichte Einführung in den demnächst erscheinenden ersten Band von “Der Zusammenprall Zweier Amerikas – Die unvollendete Symphonie” des kanadischen Historikers Matthew Ehret soll Interesse auf mehr Lektüre wecken und eine Diskussion über eine grundlegende politische Neuordnung  anregen.

Demnächst  werde ich Matthews Schriften  eingehender würdigen und dabei erklären, warum ich seine Lektüre auch für ein deutsches Publikum für dringend geboten halte.

Es bedarf auch bei uns eines neuen, vom Souveränitätsgedanken geleiteten Blicks auf die Historie, der sich gleichzeitig der Universalgeschichte und des Völkerrechts versichert. Geschichte war schon immer ein weltumspannendes Geschehen (siehe Friedrich Schillers Vorlesung über Universalgeschichte in Jena). In unserer krisenhaften, bis zum Zerreißen gespannten Epoche aber stehen wir an einem Kreuzweg von menschheitlich entscheidender  Relevanz. Entweder wir besinnen uns auf die Kraft unserer jeweiligen nationalen Potenzen und wehren uns gegen das uns in allen Teilen der Welt  zugedachte Schicksal oder der Weg führt zumindest zurück ins Mittelalter, wie M. Ehret andeutet. Zu einer kollektiven, national-souveränen und gleichzeitig international ausgerichteten Gegenwehr gehört auch, dass wir die Bedeutung  unabhängiger Nationalbanken wieder entdecken, die darin ruhende Möglichkeit produktiver, investiver Kreditvergabe zum Ausbau von interner Infrastruktur begreifen, aber auch die offene Hand erkennen, die uns allen mit dem Neuen Seidenstraßen Projekt von China angeboten wird, womit die Möglichkeit globaler Entwicklung im gegenseitigen Interesse eröffnet wird als Alternative zur globalen, anglophil gesteuerten gegenseitigen Vernichtung. Matthew Ehret ist nicht nur kanadischer Patriot mit großer Neigung hin zu den Vereinigten Staaten (nur ein scheinbares Paradoxon! I.E.); er ist auch Experte für BRI, das heißt zu gut deutsch “Belt and Road Inititiative” oder “Gürtel und Straße Projekt” oder “Neue Seidenstraße“. Ehret ist  Stipendiat an der  Amerikanischen Universität in Moskau und macht sich für eine multipolare Weltordnung stark. Sein Buch ist in Kooperation mit seiner Ehefrau Cynthia Chung entstanden. Eine von dem jungen kanadischen Paar aus Montreal/Kanada  als Alternative zur hegemonialen, unipolaren Weltherrschaft  anvisierten Möglichkeit zumindest zur Kenntnis zu nehmen, ist in unser aller Überlebens-Interesse.  Wissen um uns bisher vorenthaltene Aspekte der Geschichte ist dabei hilfreich. Hier ist welches zu finden:

http://akf-europe.org/der-zusammenprall-der-zwei-amerikas-bd-i-von-matthew-ehret-erscheint-in-kuerze/