Frieden ohne Konjunktur? Nach-Betrachtungen zu den Ostermärschen 2016 von Irene Eckert

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„In den niedern und zahlreichern Klassen stellen sich uns rohe, gesetzlose Triebe dar, die sich nach aufgelöstem Band der bürgerlichen Ordnung entfesseln und mit unlenksamer Wuth zu ihrer thierischen Befriedigung eilen. Es mag also sein, daß die objektive Menschheit Ursache gehabt hätte, sich über den Staat zu beklagen; die subjektive muß seine Anstalten ehren. … …

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Gedanken zum Ostermarsch von Irene Eckert

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Friedensbehindernde Irrtümer grade rücken und die Dinge bei ihren wirklichen Namen nennen   Österliche Gedanken von Irene Eckert Nazifaschismus versus „sozialistische Diktatur“ Eine vorgestanzten Klischees folgende Gleichsetzung von Nazifaschismus und „sozialistischen Diktaturen“ verstellt uns immer noch den Blick auf das verspielte Friedenspotential des realen Sozialismus. Solch gleichsetzende Etikettierung von Wesensfremdem ist nicht etwa auf mangelnde …

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Ostermarsch: Friedenspolitische Denkblokaden überwinden

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Friedenspolitische Denkblockaden verhindern wirkungsvolle Antikriegsarbeit Österliche Betrachtungen zur notwendigen Auferstehung einer machtvollen Friedensbewegung von Irene Eckert 17. März 2016 Zahnlose Losungen Das sinnige Motto „Krieg ist Terror“ soll jahreszeitgerecht die Berliner zum Ostermarsch wieder einmal auf die Straße locken. Anderswo heißt es im gleichen Zusammenhang „mit Bomben löse man keine Probleme“ und „Gewalt gebäre nur …

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Auferstehung der Ostermarschbewegung erfordert neue anti-imperiale Töne !

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Krieg dem Kriege! Und Friede auf Erden.1 Ein Beitrag von Irene Eckert 15 Jahre nach dem US-Präsident Bush senior nach der Zerstörung des World-Trade Zentrums in New York zum weltweiten Krieg gegen den Terror aufgerufen hat, machen jetzt linke, friedensbewegte Ostermarschierer die obsolete Entdeckung, dass auch der Krieg gegen den Terror Terror sei. Damit verneinen …

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